Behandlungskonzept

Ihre Gesundheit

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Kaum ein anderer Aphorismus Arthur Schopenhauers wird so häufig zitiert wie dieser. „Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit“, veröffentlichte der Philosoph an anderer Stelle. „Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses.“

Dass Gesundheit unser höchstes Gut ist- diese Einsicht ist auch während unseres Zahnmedizinstudiums gereift. Leider lässt uns häufig erst eine Krankheit den wahren Wert der Gesundheit erkennen.

Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Unser Praxisteam kann entscheidend dazu beitragen, Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

Unser Therapiespektrum

Unser Therapiekonzept setzt verstärkt auf den Erhalt gesunder Zahnsubstanz und weniger auf Reparaturmedizin. Hierbei werden minimal-invasive Vorgehensweisen bevorzugt. Die bestmögliche zahnmedizinische Versorgung stellt für uns der natürliche, gesunde, eigene Zahn dar. Jede Zahnversorgung kann nur einen Kompromiss an die Natur darstellen! Für uns ist der Zahn nicht als einzelnes Organ, sondern ganzheitlich als Bestandteil des gesamten Systems „Körper“ zu verstehen. Deshalb bestimmt die Prophylaxe unser zahnmedizinisches Denken

Durch ständige Weiterbildung des gesamten Praxisteams bieten wir Ihnen modernste Behandlungsmethoden, die nach aktuellsten zahnmedizinischen Erkenntnissen behutsam angewandt werden.

Der Einsatz patientenfreundlicher Techniken (strahlenarmes, digitales Röntgen, LASER, minimal-invasive OP Techniken ....) in Kombination mit der freiwilligen Kontrolle eines Qualitätsmanagementsystems garantiert unseren Patienten einen höchstmöglichen Behandlungsstandard u.a. in folgenden Bereichen

  • Erkennung und Therapie von Erkrankungen der Zähne
  • Früherkennung kieferorthopädischer Anomalien
  • Individualprophylaxe und Prävention von Erkrankungen des stomatognathen Systemes
  • Konventionelle und alternative Füllungstherapie
  • ästhetische Zahnersatztherapie
  • Parodontitistherapie, konventionelle und ganzheitliche Behandlungsansätze
  • Oralchirurgische Operationen, Mucogingivalchirurgie
  • minimal-invasive Implantologie
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Individuelle Prophylaxeprogramme
  • Ästhetische Füllungstherapie

Vorbeugung/Prophylaxe

Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind nicht nur Gebrauchswerkzeuge zum Kauen und Sprechen, sondern auch unser schönster natürlicher Schmuck. Unsere zahnärztliche Prophylaxe dient dazu, diese zu erhalten.

Unsere Mundhöhle ist Lebensraum für eine Vielzahl von Mikroorganismen (Bakterien), die sich auf den Zahnoberflächen festsetzen und sich dort vermehren. Hier bilden sie einen klebrigen Zahnbelag (Plaque). Diese Plaque ist die Hauptursache von Karies und Zahnfleischentzündungen. Die möglichst vollständige Entfernung von Zahnbelag ist die wirksamste Methode, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten. Plaque ist erst bei tagelangem Wachstum mit bloßem Auge sichtbar. Zur Verdeutlichung kann der für Sie unsichtbare Zahnbelag mit speziellen Plaque-Färbelösungen angefärbt werden.

Prophylaxe für Erwachsene
Die möglichst vollständige Entfernung der Zahnbeläge durch mehrmals tägliche Zahnreinigung mit Zahnbürste und Zahnseide ist die Grundlage, um Zahnfleisch und Zähne gesund zu erhalten. 3-mal tägliches Zähneputzen, nach den Mahlzeiten, führt zu mehr Zahngesundheit. Zudem sollten speziell die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten gereinigt werden. Je nach Problematik (Zahnsteinbildung, Karies, Parodontose, empfindliche Zahnhälse) empfiehlt sich die Verwendung spezieller Zahnpasten oder Mundspüllösungen. Über die für Ihren Fall empfehlenswerte Putztechnik oder Zahnpflegeprodukte informiert Sie unser geschultes Praxisteam. Als optimale Ergänzung zu diesen vorbeugenden Maßnahmen bieten wir in unserer Praxis die professionelle Zahnreinigung (PZR) an.

Unsere Technik

Innovative Technik, modernstes Know How

Unsere Praxis bietet Ihnen einen überdurchschnittlich hohen medizinisch-technischen Standard. Modernste technische Ausstattung:

  • Laser-Chirurgie, Laser-Therapie
  • Air-Flow®–professionelle Zahnreinigungssysteme
  • Digitale intraorale Radiologie
  • Digitale Panoramaröntgentechnik
  • Intraorale Dokumentation durch bildgebende Verfahren

Sehr gerne informieren wir sie über die technischen Details und deren Vorteile, z.B. Laser-Therapie, Laserbehandlung ohne Bohren und beantworten Ihre Fragen.


LASER

Welche Vorteile bietet der LASER für die Behandlung unserer Patienten?
LASER-Technik – ein historischer Überblick

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Die Grundlagen für die stimulierte Anregung der Strahlung legte Albert Einstein bereits 1917. Erst 43 Jahre später gelang es Theodore H. Maiman mit dem Bau des ersten funktionierenden Rubin LASERs erstmals, diese Theorie in die Praxis umzusetzen. Ebenfalls 1960 erfand Javan den ersten Helium-Neon-Laser. Die Forschung lief ab jetzt auf Hochtouren und man fand immer neue Möglichkeiten, Laser mit anderen Wellenlängen zu bauen. So kamen 1964 dann die Neodym-Yag und die CO2-Laser hinzu.

Die ersten Zähne wurden 1964 mit einem Rubin-Laser von Stern und Sognaes bestrahlt. 1978 hat Prof. Melcer in Paris den CO2-Laser im klinischen Einsatz in der Zahnmedizin erprobt. 1992 ist mit dem supergepulsten CO2-Laser ein entscheidender Durchbruch bei der selektiven Abtragung von Karies erzielt worden. Die Universität Zürich kommt in einer Untersuchung 1992 zu dem Ergebnis „ der supergepulste CO2-Laser sollte in den engeren Kreis möglicher Anwärter auf einen Bohrerersatz aufgewertet werden“.

Moderne LASER-Therapie

Der therapeutische Einsatz des LASER in der Praxis bietet gegenüber konventionellen Therapieverfahren zahlreiche Vorteile:

So kann am Hartgewebe häufig auf den „Bohrer“ verzichtet werden, da der Laser ausschließlich erkrankte Zahnsubstanz verdampft. Gleichzeitig werden körpereigene Reparaturprozesse gefördert. Das mit dem Laser behandelte Dentin wird zudem um das Sechsfache gehärtet und erreicht damit eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Karies. Auch freiliegende Nerven können direkt mit dem Laser behandelt werden, dies erspart dem Patienten häufig eine Wurzelbehandlung, da die Wundfläche sofort sterilisiert wird.

Zur Befestigung von Füllungen oder Fissurenversieglungen erzielt die Behandlung mit einem LASER einen aufgerauten, stabileren Untergrund und entfernt selbst mikroskopisch kleine kariöse Veränderungen. Gleichzeitig verhindert die schonende Arbeitsweise den Verlust von gesunder Zahnsubstanz. Somit erreichen wir haltbarere Füllungen bei garantiert kariesfreiem Untergrund!


RÖNTGEN UND BILDGEBENDE VERFAHREN

Unsere Praxis verfügt über Röntgengeräte der modernsten Generation und verwendet die digitale Radiologie: Statt des bisher verwendeten Röntgenfilms verwendet das digitale Röntgensystem auf einen elektronischen, strahlungsempfindlichen Sensor, der die auftreffende Röntgenstrahlung in elektrische Signale wandelt. Ein mit dem Röntgensensor verbundener PC erzeugt aus diesen Signalen binnen Sekunden das gewünschte Bild. Durch die Möglichkeit der digitalen Nachbearbeitung und die Empfindlichkeit der Sensoren reicht eine deutlich niedrigere Strahlendosis aus, um eine optimale Bildqualität zu erreichen. Dies hat für unsere Patienten erhebliche Vorteile:

  • Je nach Aufnahmetechnik wird die Strahlenbelastung um bis zu 80 % reduziert.
  • Wartezeiten zur Bildentwicklung entfallen, so dass Behandlungen ohne Unterbrechungen durchgeführt werden können. Entwicklungs- und Fixierlösungen werden nicht benötigt. Damit zeichnet sich diese moderne Technologie unter umweltpolitischen Aspekten durch minimale ökologische Belastung aus.

Intraorales Röntgen für kleine Aufnahmen im Mund des Patienten: Der intraorale Röntgensensor ist hermetisch in einem Kunststoffgehäuse eingeschlossen, sowie elektronisch von dem an der Netzspannung angeschlossenen System getrennt. Damit ist eine Gefährdung des Patienten und des Bedienpersonals ausgeschlossen. Diese Röntgentechnik erlaubt die sehr exakte Darstellung einzelner Zähne oder kleinerer Bereiche eines Kiefers.

Digitales Panoramaröntgen zur Übersicht: Auch bei digitalen Panorama-Röntgenaufnahmen übernimmt ein Sensor die Rolle der beim konventionellen Röntgen eingesetzten Filmkassette. Bei einer Strahlenreduktion von bis zu 60% können mit dieser Röntgentechnik Übersichtsaufnahmen angefertigt werden, die zur Karies-, Parodontose-, und Kiefergelenksdiagnostik sowie zur Focussuche dienen.

Intraorale Kamera: Anders als beim digitalen Röntgen, bei dem stets nun eine Momentaufnahme dargestellt wird, existieren bei intraoralen Videoaufnahmen verschiedene Bildzustände:
- Video – Livebild : der aktuell von der Kamera erfasste Bereich
- Video Standbild: kurzzeitig angehaltenes Live Bild (analog Pause-Taste beim DVD Gerät)
Durch Digitalisieren eines Standbildes erreichen wir eine Aufnahme, die als Datensatz dem Patienten zugeordnet und abgespeichert werden kann. So übermitteln wir unseren Zahntechnikern wichtige Informationen über Zahnform und –farbe, besprechen kritische, unklare Befunde mit Fachärzten oder erörtern prothetische Planungen mit unseren Patienten.

Unser Parodontologiekonzept

Ist die Parodontitis tatsächlich nur ein lokales Problem oder eine ernährungsbedingte Allgemeinerkrankung??

Etwa 98 Prozent der deutschen Bundesbürger erkranken im Laufe Ihres Lebens an einer Erkrankung des Zahnhalteapparates. Dies kann sich von der oberflächlichen Gingivitis bis hin zur mit Verlust an Knochensubstanz und Zahnausfall verbundenen Parodontitis (=Parodontose) erstrecken.

Der Zahn ist mittels bindegewebiger Strukturen am Knochen befestigt. Ein Hauptbestandteil des Zahnhalteapparates sind kollagene Fasern in unterschiedlicher Verlaufsrichtung. Diese Faserbündel verleihen der Gingiva (=Zahnfleisch) ihre Formfestigkeit und helfen, die Zähne in der Zahnreihe zu stabilisieren. Dies kann man sich vereinfacht wie bei Booten vorstellen, die an der Kaimauer mit dicken Tauen befestigt werden. Durch Entzündungen des Zahnfleisches werden diese „Taue“ (Fasern) gelockert, beschädigt oder zerstört und der Zahn verliert an Stabilität.

Der Zahnarzt kann in diesem Stadium zwischen Zahnfleisch und Zahn statt stabiler Fasern sogenannte Parodontaltaschen feststellen. Tief unten in diesen Taschen hausen „bösartige“ Bakterien, die den sauerstofflosen Stoffwechsel beherrschen. Das Schlimme daran: die Stoffwechselprodukte dieser Keime sammeln sich in den Parodontaltaschen und erzeugen einen ganz üblen Mundgeruch! Um diese Keime zu bekämpfen produziert unser Körper ein sogenanntes „Sulcusfluid“, quasi ein Filterprodukt unseres Blutes. Neben den Abwehrzellen gelangen dann auch unerwünschte Bestandteile des Blutes (Abfallstoffe unseres Stoffwechsels) in die Parodontaltaschen und die Fasen werden weiter geschädigt; der Zahnhalteapparat dankt dies mit weiterer Lockerung bis hin zum Zahnausfall.

Als Hauptursache für die Entstehung der Parodontose gelten daher die mit der Plaquebildung einhergehenden Bakterien. Auch die mehr oder minder vorhandene Qualität der Mundhygiene beeinflusst sicherlich die Entwicklung und Ausbreitung der Erkrankung. Zudem spielt die genetische Disposition und Zusammensetzung der individuellen Keimflora in der Mundhöhle eine entscheidende Rolle: jedes Individuum ist anders veranlagt und reagiert damit unterschiedlich auf die bakteriellen Belastungen des Organismus. Zudem liefern moderne Fastfood Ernährung, Rauchen, und Stress, Umweltbelastungen aus Luft, Wasser oder Nahrung erwiesenermaßen entscheidende Beiträge zur Manifestation der Parodontitis.

Allerdings bieten diese wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse keine Erklärung dafür, weshalb junge Menschen bis zum Alter von etwa 25 Jahren mit verschwindend geringen Ausnahmen von einer Parodontose verschont bleiben und erst ab dem 30. Lebensjahr die Häufigkeit der Erkrankung rapide ansteigt. Weder zeigen Kinder und Jugendliche außergewöhnlich gutes Putzverhalten noch ändert sich die genetische Disposition des Patienten! Auch stellt sich die Frage, warum die klassische, überaus sinnvolle lokale Parodontitis-Therapie mit verbesserter Mundhygiene, individueller Prophylaxe, Antibiotikatherapie und offener, operativer oder geschlossener Parodontalbehandlung bei schweren chronischen Parodontalerkrankungen auffallend häufig nicht zum therapeutischen Erfolg führt.

Neuere Studien zeigen, dass die Parodontitis weit mehr ist als eine bakterielle Infektion des Zahnhalteapparates. Die Parodontitis wird heute verstärkt als eine Allgemeinerkrankung verstanden, die die Abwehrlage des Patienten widerspiegelt und statistisch auffällig häufig mit weiteren Allgemeinerkrankungen verknüpft ist. Diese mit der Parodontitis einhergehenden Begleiterkrankungen sind beispielsweise:

  • Schlaganfall
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Asthma
  • Diabetes
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Hormonstörungen
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Arthrose und Arthritis

Und damit stellt sich zurecht die Frage:

Gibt es also weitere Ursachen der Parodontitis?

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Implantologie

Minimal invasive Implantologie – schon ein Routineverfahren

Ein intaktes Gebiss mit gesunden Zähnen- das ist der Anspruch an die Zahnheilkunde. Gehen Zähne verloren gibt es die Möglichkeit, diese durch Brücken oder Prothesen zu ersetzen. Zusätzlich bieten sich Implantate als Behandlungsalternative an. Ob als Einzelzahn oder zur Verankerung von Brücken oder Prothesen- Implantatsysteme sind wahre Alleskönner mit einer Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten.

Als „künstliche“Zahnwurzel kommt ein Implantat der Natur eindeutig am nächsten, da es mit dem Knochen verwächst und somit auch der Zahnersatz fest mit dem Knochen verbunden wird. Dies reduziert das Fremdkörpergefühl und übt einen stimulierenden Reiz auf den Kieferknochen aus, so dass dieser sich kaum weiter zurückbildet. Gesunde Nachbarzähne müssen im Gegensatz zur Brückenversorgung im Zusammenhang mit Implantaten nicht abgeschliffen werden. Somit stellt der implantatgetragene Zahnersatz trotz der erforderlichen operativen Maßnahme eine äußerst zahnschonende Versorgungsform dar.

Die bahnbrechenden Fortschritte der letzten Jahre im Zusammenhang mit der technischen Entwicklung der Implantate, der radiologischen Untersuchungsverfahren und der schonenden chirurgischen Verfahren erlauben es, technisch hochwertigen Zahnersatz bei minierten OP-Risiken herzustellen. Moderne, sogenannte minimalinvasive Implantations-Verfahren verringern die operative Belastung des Patienten, da das Zahnfleisch für die Kieferknochendarstellung im Rahmen der Implantateinbringung nicht durch einen Schnitt eröffnet werden muss (also kein großflächiges „Aufschneiden“). Der Eingangspunkt für das Implantat wird entweder durch eine Schleimhaut-Stanze oder sogar durch direktes Durchbohren des Zahnfleisches bei Mini-Implantaten festgelegt. Diese Vorgehensweise schont das Zahnfleisch und die schmerzempfindliche Knochenhaut.

Als Voraussetzung für ein minimalinvasives Vorgehen sind exakte Kenntnisse über den Kieferknochen im Verhältnis zur Implantatgröße und Implantatposition erforderlich. In diesem Zusammenhang ist es beeindruckend welch exakte Informationen die moderne, dreidimensionale Röntgendiagnostik liefert. Die Zahnfleisch- und Knochendicke, der Verlauf des Nerven oder der Kieferhöhle, selbst die Qualität und Dichte des vorhandenen Knochens kann anhand der vorliegenden Röntgenunterlagen exakt bestimmt werden. Anhand dieser Daten lassen sich die genaue Lage, Einschubwinkel und Größe der Implantate bestimmen. Zudem dienen sie der Anfertigung von dreidimensional gefrästen Bohrschablonen, mit deren Hilfe die Platzierung des Implantates zehntelmillimetergenau an der richtigen Stelle, der optimalen Tiefe und dem idealen Winkel sichergestellt wird. Mittels dieser technischen Fortschritte wird die moderne Implantologie erheblich vereinfacht und gehört bereits zu unserer täglichen Praxisroutine. Auch auf der Kostenseite entstehen interessante Impulse: im Gegensatz zu den nach der ärztlichen Gebührenordnung abrechnenden Kieferchirurgen erfolgt die Rechnungserstellung in der zahnärztlichen Praxis anhand der günstigeren zahnärztlichen Gebührenordnung.

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